1. Starten Sie Ihre Heizung frühzeitig
Warten Sie nicht, bis es richtig kalt wird. Schalten Sie Ihre Heizung ein, sobald die Außentemperatur unter 16 Grad fällt. Auf diese Weise können Sie die verbleibende Wärme in Ihrer Wohnung optimal nutzen und vermeiden Sie, dass Ihr Heizkessel plötzlich mit voller Leistung arbeiten muss. So sparen Sie Energie und Geld.
2. Entlüften ist nicht immer erforderlich
Glauben Sie, dass Sie Ihre Heizkörper jedes Jahr entlüften müssen? Bei einem gut funktionierenden Heizsystem ist dies normalerweise nicht nötig. Wenn Sie jedoch regelmäßig entlüften müssen, könnte das auf ein Problem mit Ihrer Heizungsanlage hinweisen. In diesem Fall sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen.
3. Halten Sie Ihre Heizkörper staubfrei
Staubablagerungen können die Wärmeabgabe Ihrer Heizkörper beeinträchtigen, so dass Ihre Heizung mehr arbeiten muss. Reinigen Sie Ihre Heizkörper regelmäßig, besonders zwischen den Platten, um eine optimale Wärmeabgabe zu gewährleisten. So heizt sich Ihre Wohnung schneller auf und Sie sparen Energie.
4. Lassen Sie Ihren Heizkessel regelmäßig warten
Eine regelmäßige Kontrolle Ihres Heizkessels ist für einen sicheren und effizienten Betrieb unerlässlich. Bei Heizölkesseln ist eine jährliche Inspektion gesetzlich vorgeschrieben, bei Gaskesseln alle zwei Jahre. Planen Sie die Wartung Ihres Heizkessels rechtzeitig, um unerwartete Probleme im Winter zu vermeiden.
5. Wo liegt Ihre Verantwortung als Mieter?
Als Mieter sind Sie oft für die regelmäßige Wartung Ihrer Heizungsanlage zuständig. Achten Sie darauf, dass Ihr Heizkessel rechtzeitig überprüft wird, damit Sie gemütlich und warm durch den Winter kommen.
Mit unseren Tipps sind Sie bestens auf den Winter vorbereitet, ohne unnötige Kosten oder Sorgen. Ist Ihnen bei der Überprüfung Ihres Heizkessels aufgefallen, dass der Füllstand sinkt? Dann bestellen Sie hier oder rufen Sie uns unter 0800 15 269 an.
