Bis 2030 müssen die belgischen Treibhausgasemissionen im Vergleich zu 1990 um 55 Prozent reduziert werden. Dies steht im Einklang mit dem Ziel der Europäischen Union. Doch die belgischen Behörden müssen hart arbeiten, um dieses Ziel zu erreichen. Bis zum Jahr 2021 hatte Belgien nur eine Emissionsreduzierung von 24 Prozent erreicht. Um diese Ziele zu erreichen, werden die Anforderungen an die Kommunal- und Provinzregierungen und die interkommunalen Organisationen immer größer. Nachhaltiger Verkehr und nachhaltige Straßenbauarbeiten spielen daher eine immer wichtigere Rolle. Über alle kommunalen und städtischen Aktivitäten hinweg machen diese einen großen Teil der lokalen CO2-Emissionen aus. Durch den Umstieg auf Blue Diesel kann dies drastisch reduziert werden, und zwar um bis zu 90 % im Vergleich zu fossilem Diesel. Darüber hinaus kann die Verwendung von Blue Diesel auch in Ausschreibungen vorgeschrieben werden, was Ihnen ein starkes Instrument zur Beschleunigung des Kampfes gegen den Klimawandel an die Hand gibt.
Wie stark werden Emissionen reduziert?
Eine mittlere bis große Gemeinde verbraucht jährlich etwa 300.000 Liter fossilen Diesel. Würden alle diese Fahrzeuge und Maschinen auf Blue Diesel 100 umgestellt, würde dies die jährlichen CO2-Emissionen um etwas mehr als 879 Tonnen pro Gemeinde verringern. Dies entspricht ungefähr:
- 8,5 Millionen Kilometern in einem Pkw mit klassischem Diesel
- 4.700 Flügen zwischen Brüssel und Athen für 1 Person
